Hier finden Sie die aktuellen Neuigkeiten unserer Schule.

 

Unser Tag der offenen Tür findet statt am

Samstag, 25.01.2020, von 10 Uhr bis 13 Uhr.

Wir laden besonders die Kinder der Klassen 4 der Grundschulen und deren Eltern herzlich ein, selbstverständlich sind auch allen anderen Interessierten sowie diejenigen, die sich unserer Schule verbunden fühlen, herzlich eingeladen.

 

 


 

 

Während die einen auf Hochofen kletterten oder am Kiosk Pommes verspeisten, gingen die anderen auf Motivsuche. Die Schülerinnen und Schüler konnten Fotos nach verschiedenen vorgegebenen Themenstellungen einreichen. Die Auswahl der besten Bilder war ganz eindeutig. Im Bereich KAS und Duisburg stach das Bild der Schüler aus der Klasse 10c deutlich heraus. Sie präsentierten sich mit ihren Jahrgangsshirts wie professionelle Modells vor industrieller Kulisse. Im Bereich Natur und Industrie gab es zwei Bilder, die die Rückeroberung des Industriegeländes durch die Natur zeigen. Die verschiedenfarbigen, dekorativen aber stillstehenden und funktionslosen Ventilatoren wirken als wollten sie jeden Moment wieder anlaufen und wollten große Luftmassen in Bewegung setzen. 
 
 
 
 
 
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a beschäftigen sich in diesem Schuljahr mit verschiedenen Künstlern und Kunststilen der Moderne. Im Vorfeld des Ausstellungsbesuches haben sie schon Henry Matisse und August Macke kennengelernt. Weitere bekannte Künstler schließen sich in den folgenden Wochen noch an. Die Kinder befassten sich in der Schule schon mit dem kurzen Leben des in Meschede geborenen und nun international bekannten Künstlers. Die Farbigkeit seiner Bilder und die Möglichkeit mit Farben und vereinfachten Formen die Welt darzustellen, haben sie mit verschiedenen August-Macke-Puzzeln kennengelernt. Gut vorbereitet ging es so ins Museum. Begleitend zur Eröffnungsausstellung im neuen Anbau des Sauerlandmuseums in Arnsberg, besuchte die Klasse mit der Klassenlehrerin Frau Lichte und der Kunstlehrerin Frau Schaefer eine museumspädagogische Führung zum Thema "August Macke für Kinder - leuchtende Farben, starke Formen". Nach einer Einführung, in der gezeigt wurde, wie die Stadt Meschede vor hundert Jahren aussah und wie anders das Alltagsleben damals gewesen ist, wurden ausgewählte Werke angeschaut. Im Anschluss wurde im Museumsatelier mit Ausschnitten aus dem Gemälden praktisch gearbeitet. Nach einer Erholungs- und Austobephase ging es mit dem Linienbus wieder zurück zur Schule.
 
 
 

 

Die Klassen 6a und 6c haben im Fach Textil Spaghetti-Teller gestaltet. Um die "Nudeln" herzustellen, erlernten die Kinder das Häkeln von Luftmaschen. Nachdem auch noch Löffel und Gabel aus Pappe gebastelt wurden, verschönern die bunt belegten Teller zur Zeit unser Schulgebäude.

 

 

 

 

Religionskurse der Kl. 9/10 von Frau Hagen, Frau Luttermann und Frau Neumann besuchen Sonderausstellung "Verschwörungstheorien" im Kloster Dalheim

 

Im Vorfeld haben sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Religionsunterrichts intensiv mit der Wahrheit und dem Mythos in Dan Browns Roman „Sakrileg“ und seiner Verfilmung auseinandergesetzt. Weitere Themen waren:

-          ein Vergleich der Kernaussagen des Romans mit der Bibel,

-          das Verhältnis Jesu zu den Frauen,

-          Maria Magdalena Frau oder "nur" Begleiterin Jesu

-          die Analyse von Leonardo da Vincis „Abendmahl“

-          Entmythologisierung des Romans.

Passend dazu besuchten die Schülerinnen und Schüler im Kloster Dahlheim (Lichtenau) die Sonderausstellung „Verschwörungstheorien“ und beschäftigten sich über die Themen zum Hl. Gral hinaus mit folgenden Fragestellungen:

Fand die Mondlandung nur im Filmstudio statt? Lenken die Freimaurer die Geschicke der Welt? Und sollen uns Kondensstreifen am Himmel vergiften? Verschwörungstheorien sind ein wiederkehrendes Phänomen in der Geschichte der Menschheit. Auch heute, im schnelllebigen Zeitalter von „alternativen Fakten“, greift der Glaube an vermeintliche Verschwörungen vermehrt um sich. Doch was macht die Faszination dieser Theorien aus? Wie abwegig sind sie? Und wer steckt dahinter?

 

Das Foto zeigt die Schülerinnen und Schüler in der Ausstellung zum Thema "Mondlandung - ein guter Film oder tatsächlich geschehen".

 

 

      

Im Lehrplan Biologie stehen die Nutztiere, also lernen wir alles über Rinder, Schweine und Co. Als auch die Bienen als Nutztiere vorkommen, schauen die Schüler etwas sparsam. Die Biene soll ein Nutztier sein? Schnell zeigt sich jedoch, wie nützlich die Bienen eigentlich sind: So produzieren sie nicht nur den Honig, den wir so gern essen, sondern sie sind größtenteils dafür verantwortlich, dass an den Bäumen und auf den Feldern überhaupt Früchte wachsen. Sie bestäuben auch die Blumen auf den Wiesen und sorgen damit dafür, dass die Wiesen würzig schmecken – und damit schmeckt auch das Fleisch der Rinder besser, die diese Wiesen ja fressen. Die Biene ist damit unser drittwichtigstes Nutztier. Also wollen wir mehr über die Biene erfahren und besuchen unseren Hausmeister Herrn Stirnberg, denn der ist zudem Imker und hat in seinem Garten Bienenvölker stehen. Er erklärt uns alles Wissenswerte über die Bienen und zeigt uns, wie die Bienen leben.

Für den Unterricht bekommen wir sogar die Tafeln des Bienenlehrpfades, damit wir alles nochmal nachlesen können. Wir kaufen bei Herrn Stirnberg ein Glas Honig seiner Bienen und auf dem Rückweg halten wir beim Bäcker und kaufen ein frisches Brot. In der Schule schmieren wir dann leckere und gesunde Honigbrote – so macht Unterricht besonders viel Spaß. Aber wir lernen auch – die Biene ist immer mehr in Gefahr. Dafür gibt es mehrere Gründe: Zum einen werden immer mehr Giftstoffe eingesetzt, damit die Felderträge möglichst groß werden. Doch diese Giftstoffe schaden auch den Bienen. Außerdem gibt es Parasiten und andere Krankheiten, die den Bienenvölkern schaden. Die Bienen haben keine Abwehrkräfte und sterben dann häufig. Ein anderer Grund ist der Klimawandel. Viele Pflanzen blühen zu früh oder auch zu spät und bringen dadurch den Rhythmus der Bienen durcheinander. Eine innere Uhr sagt den Bienen, welche Pflanzen wann blühen. Wenn das nicht mehr stimmt, fliegen die Bienen unnötig hin und her und verbrauchen dabei ihre Kräfte. Doch auch auf das Brutverhalten wirkt sich der Klimawandel aus. Was passiert, wenn eine Biene schlüpft, dann aber tagelang keine Nahrung findet? Nicht zuletzt schadet der Mensch den Bienen aber auch durch seine Monokultur. Wenn viele große Flächen so einseitig bepflanzt werden, findet die Biene nur in einem sehr kleinen Zeitraum Nahrung und muss den Rest des Jahres hungern. Deshalb ist es wichtig, dass es fast das ganze Jahr über für die Bienen ein sehr abwechslungsreiches Nahrungsangebot gibt. Viele Bauern haben deshalb entlang ihrer Felder Blühstreifen angelegt. Hier finden die Bienen einen Großteil des Jahres leckere Nahrung. Diese Idee finden die Kinder der 6a besonders gut und beschließen, auch etwas für die Bienen zu tun. Sie legen mit Hilfe des Hausmeisters auf der Rückseite des Schulgebäudes einen eigenen Blühstreifen für die Bienen an. Hier hilft ihnen die Aktion „Jede Wiese zählt!“ vom Netzwerk Nachbarschaft, die den Samen stiftet. Schon nach recht kurzer Zeit machen sich die ersten Pflänzchen bemerkbar. Das gute Wetter und die liebevolle Pflege tragen dazu bei, dass sich schnell eine bunte Wiese entwickelt, zu der nicht nur die Bienen den Weg finden, sondern auch noch viele andere Insekten wie Wespen, Hummeln, Mücken, Marienkäfer, Ameisen, Libellen und Schmetterlinge.

Aber nicht nur Insekten wissen die bunte Blütenpracht zu genießen. Immer öfter kann man die Lehrkräfte beobachten, wie sie ihre Pausen draußen in der Nähe des Blühstreifens verbringen – mit einer Tasse Kaffee, bei einem Schwätzchen. Die Kinder merken schnell: Nicht nur für die Insekten ist diese Aktion ein Genuss, sondern auch für die Menschen. Das macht sie besonders stolz und sie beschließen: „Das machen wir nächstes Jahr wieder!“ Dann gibt es schon wieder Neuigkeiten. Das Netzwerk Nachbarschaft prämiert die schönen Aktionsfotos von „Jede Wiese zählt!“. Schnell ist allen klar: Wir machen mit! Frau Lichte ist mit der Fotografin Frau Droste befreundet, sie sich sofort anbietet die Fotos zu machen. Der Termin wird vereinbart, die Sonne bestellt. Doch wie wird aus einem Foto ein Gewinnerfoto? Alle Kinder bringen sich ein und stellen ihre Ideen vor. Die Entscheidung fällt auf die Präsentation mit Schultafeln, schließlich sind wir eine Schulklasse. Bei so schönen Fotos fällt die Wahl natürlich schwer. Also reicht Frau Schlief kurzerhand alle drei Fotos ein. Die Zeit verrinnt, der Schulalltag geht weiter. So langsam rückt die bevor-stehende Klassenfahrt in den Vordergrund und wir überlegen, wie wir die Klassenkasse ein wenig aufstocken können. Viele Ideen werden gesammelt, einige davon wollen wir in die Tat umsetzen: Wir wollen Waffeln verkaufen und auch selbst gebastelte Sachen kommen auf dem Weihnachtsmarkt sicher gut an. Unsere Eltern wollen uns dabei tatkräftig unterstützen und so planen wir bereits die Bastelnachmittage, als Frau Schlief und Frau Lichte mit einer phänomenalen Nachricht kommen: Unser Foto hat beim Wettbewerb gewonnen! Das ist vielleicht eine Freude. Wir gewinnen 500 Euro für die Klassenkasse, weil unser Foto zum schönsten Foto der Aktion gewählt wurde. Jetzt sind wir nicht nur stolz auf unseren Beitrag für die Umwelt und unsere Mitmenschen, sondern natürlich auch auf unsere Fotos. Sommer / Herbst 2019

 

 

Wir wünschen allen eine schöne Herbstzeit und vor allem erlebnisreiche und bunte Herbstferien!

Wir freuen uns darauf, alle bestens erholt und gesund am 28. Oktober 2019 wiederzusehen.

Das Team der KAS

 

 

 

Eine ganze Schule unterwegs…

Klassenausflüge kennt jeder, aber dass sich eine ganze Schule zu einem „Schulgemeinschaftsausflug“ auf den Weg macht, ist eher ungewöhnlich. Die Planungen für diesen Tag begannen bereits im Schuljahr 2018/19 und stellten sich als logistische Herausforderung dar. Aber am 24. September war es endlich so weit und die ganze Konrad-Adenauer-Schule machte sich auf den Weg von Freienohl nach Duisburg. Ziel war der Landschaftspark Duisburg-Nord, ein beliebtes Ausflugsziel, denn auf der riesigen Fläche eines stillgelegten Hüttenwerkes wurde ein Erlebnisraum für das gesamte Ruhrgebiet erschaffen.

Gegen 9:30 ging es los und 311 Schülerinnen und Schüler sowie alle Lehrerinnen und Lehrer mussten vor der Schule auf die sechs wartenden Busse aufgeteilt werden.  Mit etwas Verspätung aber gut gelaunt erreichten alle das Ziel.

Das Gelände mit seinen alten Industrieanlagen wurde sogleich von den Schülerinnen und Schülern erkundet. Die Kleineren zog es zunächst auf einen der Spielplätze, während die Größeren auf den 70 Meter hohen Hochofen kletterten und die Industrieruinen besichtigten. Für jeden Jahrgang gab es im Tagesverlauf einen individuellen Programmpunkt, der von Angestellten des Parks begleitet wurde.

Die Klassen 5 und 6 mussten bei einer „Hütten-Meisterschaft“ in kleinen Teams beweisen, dass sie sich auf einem unbekannten Gelände orientieren können. Anhand verschiedener Fragen zu Pflanzen, verbauten Materialien und Funktionen des ehemaligen Hüttenwerks wurden sie durch den Park gelotst. Die siegreichen Teams wurden mit der Hüttenwerker-Medaille ausgezeichnet.

Der Jahrgang 7 erkundete im Rahmen einer Rallye das „Geheimnis der Hütte“. Hier ging es um Hintergründe und Zusammenhänge rund um das Hüttenwerk. Anhand von Texten, Codes und Rätseln mussten die Schülerinnen und Schüler das Geheimnis lüften, wobei neben einer Portion Glück vor allem eine gute Kombinationsfähigkeit gefragt war.

Eine GPS-Schatzsuche im alten Hüttenwerk stand für die beiden 8er-Klassen auf dem Programm. Wo einst das Eisen durch die Gießhallen des Werkes floss, wurde mit moderner Technik nach verborgenen Schätzen gesucht.

Ein sportliches Angebot gab es für den Jahrgang 9. Beim Bouldern (Klettern an kleinen Felsen ohne Seil) und Slacken (Balancieren auf einem Schlauchband) wurde die Teamfähigkeit trainiert: Hier ging NICHTS allein und ALLES zusammen.

In dem Workshop „Bogenschießen“ konnte der Jahrgang 10 erste Erfahrungen im Umgang mit Pfeil und Bogen sammeln. Hier waren eine ruhige Hand und ein gutes Auge gefragt. Die riesigen Zielscheiben waren im Kernbereich des Hochofens angebracht – eine beeindruckende Kulisse.

Wesentlichen Anteil am guten Gelingen der Fahrt hatte das herbstliche aber trockene Wetter. Erst beim Aufstellen der Reisegruppe zum abschließenden Gemeinschaftsfoto zwischen den Industrieruinen begann es leicht zu regnen. Das konnte der guten Stimmung auf der Heimfahrt aber keinen Dämpfer mehr verleihen. Gegen 17.00 Uhr trafen die Busse nacheinander wieder in Freienohl ein.

Das Fazit des KAS-Gemeinschaftsausfluges lautet: Es war ein gelungener Tag mit Angeboten für jede Altersstufe vor einer Kulisse, die Vergangenheit und Gegenwart perfekt verbindet.


 

Gruppenfoto vom gemeinsamen Schulausflug am 24.09.2019 in Duisburg.
 
 
 
 

 

 

 Traditionell fand am letzten Schultag die KAS-Weihnachtsfeier statt. Unter der Leitung von Frau Hollborn und Frau Vormweg gestalteten vorwiegend die Klassen 5-7 mit einem abwechslungsreichen Programm den Vormittag. "Der Streit der 4 Adventskerzen", Weihnachtsgedichte und live gespielte und gesungene Weihnachtslieder, die im Musikunterricht mit Herrn Mansfeld einstudiert wurden, trugen zum zweistündigen Programm bei. Als Abschluss präsentierte das Lehrerkollegium seinen Schülerinnen und Schülern den Weihnachtklassiker "Last Christmas" bevor Herr Pecko als Schulleiter der gesamten Schulgemeinde ein gesegnetes Weihnachtsfest und erholsame Ferien wünschte.

 

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